Pixar und der Glaube

Die Kollegen vom Medienmagazin pro haben etwas über Pixar, die Produktionsfirma für Filme wie „Findet Nemo“, „Ratatouille“, „Wall-E“ und Co., gebracht: „Pixar und der Glaube„.

Darin geht es um die Frage: „Warum nur erscheint die Quelle der Fantasie dort tiefer zu liegen als bei der Konkurrenz?“ Die Antwort hat zwar damit zu tun, dass dort Christen arbeiten, ist aber trotzdem nicht (so) platt. Zum Beispiel wird Produzent und Regissuer Andrew Stanton so zitiert:

„[…] das Letzte, was ich will, ist, einen Film zu sehen, der mir irgendwas predigen will, der mir sagt, wie ich sein muss. Es ist ehrlicher, und letzten Endes auch effektiver, wenn man einfach wahrhaftig mit den Werten der Charakter umgeht und dabei seine eigenen Werte ausarbeitet. Das haben wir bei „Wall-E“ gemacht. Das wichtigste Gebot ist doch, dass man sich gegenseitig liebt. Für mich ist das der Hauptgrund für das Leben.“

Und Pete Docter, verantwortlich für „Die Monster AG“ und „Toy Story“, fühlt sich nicht wohl damit, „christliche Filme“ zu machen:

„Selbst wenn man eine Geschichte hat, die eine Moral vermittelt, verliert sie an Kraft, wenn man sie einfach so präsentiert. Nicht, dass wir irgendwie hinterhältig sein wollen, aber man hat mehr Möglichkeiten und kann  Wirkung auf Menschen ausüben, wenn man nicht mit der Tür ins Haus fällt.“

Dazu auch noch mal das Zitat hier:

“In expressing our creativity, this piece of us that is also a piece of the character of God, we share in His nature. And that can only draw us closer to the One in whom our hope remains.” (Dawn Xiana Moon, relevantmagazine.com)