Gospel statt Sexbombe

Mensch, der Mann ist auch schon 70! Ob Tom Jones sich auf seine alten Tage bewusst auf Gospel-Musik besonnen hat? Sein aktuelles Album heißt jedenfalls „Praise & Blame“ und hat mit Hits wie „Sexbomb“ oder „Kiss“ nichts zu tun. Vielmehr weisen Songtitel wie „Lord help“ oder „What good am I?“ tatsächlich auf christlich-spirituelle Inhalte hin. Und es kommt wohl auch nicht von ungefähr, dass er „Ain’t no grave“ von Johnny Cash covert – auch der hatte ja massig christliche Anklänge im Gepäck.

Und das hier klingt doch ganz ordentlich! Vielleicht auch was für unsere Gemeinde?! 😉

Hier gibt’s den Text dazu.
Und hier ein „Making of“ zur CD.

Wohlbehagen

Nina Hagens Version von „Personal Jesus“ (im Original von Depeche Mode). Das Cover von Johnny Cash gefällt mir zwar sehr viel besser, aber Nina Hagens Gesang ist eh nicht so mein Ding. Aber seht und hört selbst:

Kürzlich kam auch ihr gleichnamiges Gospel-Album raus, über das sich die SZ („Deutschlands echter Superstar„) ebenso lobend äußert wie über ihren Auftritt im Münchener Prinzregententheater letzte Woche: „Gott sei Punk„.

Ohrwurm des Tages: "Personal Jesus"

Mein persönlicher Ohrwurm des Tages: „Personal Jesus“ in der sehr genialen Version von Johnny Cash, die man natürlich auch bei youtube anhören bzw. ansehen kann. Eigentlich mochte ich das Lied überhaupt nicht, als Depeche Mode es in den 80ern (?) rausgebracht haben, aber die Version von Cash hat echt was…

Hier noch der Text dazu: Ohrwurm des Tages: "Personal Jesus" weiterlesen