Who needs art, anyway?

Art addresses us in the fullness of our being… There are some truths about life that can be expressed only as stories or songs or images. Art awakens, enlarges, refines, and restores our humanity. (Dana Gioia, poet and former chairman, National Endowment of Art)

Gefunden auf der Rückseite von „Refractions. A journey of faith, art, and culture“ / Makoto Fujimura.

Mein Lieblingslied von Bob (und Sinèad)

Morgen wird Bob Dylan 70. Glückwunsch!

I believe in you“ – entstanden in seiner „christlichen Phase“ – gehört zu meinen erklärten Lieblingsliedern. Nur, dass ich bisher dachte, das hat Frau O’Connor geschrieben. Peinlich. Aber irgendwie typisch für Bob Dylan-Songs – mit seinen Federn schmücken sich ja sehr viele Bands und Musiker.

 

Kiffen, saufen, gemeinsam beten

Gut, dass Caleb Followill doch nicht Prediger geworden ist. Die Kings of Leon ohne seine Stimme? Lieber nicht. Aber es hätte auch alles ganz anders kommen können, so krass pfingstlerisch, wie die Followill-Brüder und ihr Cousin Matthew geprägt sind. Keine Musik, kein Sport, keine Shorts, kein Kino, usw. Oder war genau dieser Background erst recht der Auslöser dafür, eine Rockband zu gründen? „Talihina Sky: The Story of Kings of Leon“ heißt der Dokumentarfilm, der sich mit dieser Spannung beschäftigt. Und in der befindet sich die Band offenbar heute noch. Im Trailer sagt eines der Bandmitglieder.

„As soon as I knew we got a record deal, that whole night I never slept because I knew I was going to hell and I wasn’t going to be a preacher.“

Und so sieht man die Bandmitglieder in einer Szene kiffen und kotzen, um sie dann in der nächsten beim gemeinsamen Gebet zu erleben. Manchmal ist eben alles viel weniger schwarz-weiß, als wir es gerne hätten.

http://www.youtube.com/watch?v=YNNr3quTz54

In den USA hat „Talihina Sky“ am 20. April Premiere, wann er in Deutschland zu sehen sein wird, ist noch nicht klar.

(Quelle: www.christianpost.com)

ERNTE. Die Früchte unserer Arbeit.

Das ist jetzt vorerst wirklich das letzte Mal, dass ich was über FROH! schreibe – versprochen!

Nur noch diese Info, vielleicht möchte ja jemand mitmachen:

Das FROH! Magazin sucht Beiträge für die Herbst-Ausgabe. Der Arbeitstitel lautet „Ernte. Die Früchte unserer Arbeit“.

Bis zum 24. Mai 2010 nehmen wir unter mitmachen@frohmagazin.de Vorschläge für Bild- und Textbeiträge entgegen. Bitte erkläre Deine Idee in einem kurzen Exposé und lege ein Portfolio mit Arbeitsproben bei.