Musik 2014: Ein Fink und ein paar Bluthänflinge

Es wäre etwas übertrieben, einen musikalischen Jahresrückblick für 2014 anzukündigen – dazu höre ich momentan (leider) viel zu wenig Musik. Aber zwei Bands sind mir im letzten Jahr dann doch über den Weg gelaufen, die ich sehr erwähnenswert finde.

Fink war einer dieser Glückstreffer – ich sitze im Auto, spät abends, irgendeine Newcomer-Sendung im Radio (WDR2?) und plötzlich haut man mir „Looking too closely“ um die Ohren. Ich liebe das Lied (klar, kraftvoll, knallt) und auch solche Spontanentdeckungen, bei denen ich immer Panik habe, ich könnte den Namen der Band oder den Radio-Sender (s.o.) vergessen und darum schon beim Hören eifrig versuche, mir Textzeilen zu merken, um später notfalls danach googlen zu können…

The Common Linnets (Die Bluthänflinge) sind mir beim ESC überhaupt nicht aufgefallen – vielleicht hatte ich da gerade den Raum verlassen?! Unfassbar… Zum Glück kam „Calm after the storm“ ja dann ständig im Radio. Und da wir das ja jetzt alle gut genug kennen, hier ein anderer Tipp vom Debüt-Album: „Arms of salvation„.

When you’re running fast from darkness
And it’s just a step behind
And your feet they start to stumble on the shadows in your mind

Just hold on to the knowing
That it’s gonna be alright
And the arms of salvation will be holding you tonight

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