Why should the devil have all the good music?

Ein Samstag Vormittag. Eine Fußgängerzone.Vor dem großen Kaufhaus spielen ein paar ältere Herren Gassenhauser wie „Sag mir quando, sag mir wann“ oder „Zucker im Kaffee“. Die kleine Kapelle aus Trompete, Akkordeon, Klarinette und Trommel macht ihre Sache sehr gut und sorgt so für eine beschwingte Stimmung im Einkaufstrubel.

Am anderen Ende der Fußgängerzone stehen ein paar junge Leute vor einem Brunnen. Die Mädchen tragen Röcke und lange Haare. Einer der Jungen spielt schrammelt auf einer Konzertgitarre. Dazu ertönt mehrstimmiger Gesang. Im näheren Umkreis der Gruppe stehen ein paar Mädchen und bieten den Passanten Traktate an.

Und ich denke: Schade…

2 Gedanken zu „Why should the devil have all the good music?“

  1. Ich muss gerade wieder an die Kelly Family mit ihren Promo-Auftritten in deutschen Städten denken. Die als „Nicht-trendy-People“ haben ihre einfache Musiklbotschaft immer erstaunlich gut rübergebracht, auch wenn es nicht direkt um Gott ging.

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