Gretel (Nein, nicht die aus dem Märchen!)

Auf manche Dinge wird man ja nur deshalb aufmerksam, weil sie bestimmte Assoziationen hervorrufen. Wenn eine Band „Gretel“ heißt, erinnert mich das unweigerlich an eine nahe Verwandte von mir, die ebenfalls so genannt wird. 

Und deshalb dachte ich: Schau ich mir doch mal an, was es mit „Gretel“ auf sich hat. Die Band hat sowohl bei myspace als auch bei squarespace (da gibt’s auch Texte zu den Liedern) eine Seite. Auf Letzterer las ich:

„While doubt and anxiety are common 21st century preoccupations, Gretel’s songs evince an honesty and directness usually reserved for confessionals and bathroom stalls. Lyrics of disappointment, denial, love and faith shimmer with precision and intensity, while the melodic and tonal explorations of their music unabashedly suggest that something better might be possible.“ (gretelmusic.com)

Es geht also um authentische, ehrliche Gefühle, um  Enttäuschung und Liebe. Und um Glauben. Die Musik ist außergewöhnlich – irgendwie folkig und banjolastig, ein bisschen country-mäßig und dann doch wieder anders. Hört Euch das doch mal an! Mir gefällt’s wirklich gut.

Empfehlungen: „Jesus, where did you go?“ und „Green grass“ – beides zu finden auf der myspace-Seite der Band.

Ein Gedanke zu „Gretel (Nein, nicht die aus dem Märchen!)“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.