Wahrheit lauert überall

Das respect-Magazin bringt in seiner aktuellen Ausgabe einen Beitrag von mir mit dem Titel „Wahrheit lauert überall“. Darin geht es im Wesentlichen um das, was auch Inhalt dieses Blogs ist: Wo vermittelt unsere Kultur außerhalb der sog. „christlichen Szene“ Wahrheit?

Hab‘ mich gefreut, dass respect eine Leseprobe davon veröffentlicht hat. Wen’s interessiert: Hier findet Ihr sie! (Und wer das Magazin bestellen will, kann das hier tun.)

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4 Gedanken zu „Wahrheit lauert überall“

  1. Hallo Ilona,
    danke für diesen Beitrag. Eine ähnliche Auffassung hatte ich vor kurzem ebenfalls in einem Blog verarbeitet, der allerdings noch nicht veröffentlicht worden ist. Ich wies darin auf Bon Jovi hin, der ebenfalls sehr ansprechende Textzeilen hervorgebracht hat, wie z.B. in „Welcome to where ever you are“, wo er singt: when you wanna give up and your heart is about to break, remember that you´re perfect!
    God makes no mistakes!:-)
    Grönemeyer hat auch einige sehr gute Texte verarbeitet wie „ein Stück vom Himmel“ und selbst Robby Williams (wer hätte das gedacht) singt in seinem Song „Bodies“ wie folgt: Jesus really died for me….
    Wir sind leider meist viel zu „engmaschig“ erzogen worden, so daß es zumindest mich, fünf Jahrzehnte gekostet hat, mich aus dem Netz derer zu befreien, die bei den althergebrachten Vorstellungen Halt gemacht und nicht weiter nach dem großen, vielfältigen Gott gesucht haben, der uns zur Freiheit berufen hat.
    Liebe Grüße
    Angela

  2. Statt zu fragen: „Ist der Künstler bekehrt?“ , sollte die Frage eher lauten „Versteht der Künstler sein Handwerk? Spiegelt es die Weltsicht des Künstlers genau wider? Wird Wahrheit kommuniziert?“
    Schon dieser kurze Abschnitt aus der Leseprobe macht neugierig auf den Rest!
    Mir scheint, da ist dir wieder ein Beitrag gelungen, den ich mit Überzeugung unterschreiben könnte.

    Grüßle, Sec

  3. Hallo Angela,

    vielen Dank für Deinen Kommentar!

    Bon Jovi an sich sind nicht mehr so mein Fall, aber den Text von „Ugly“ z.B. finde ich echt gut – da geht’s darum, dass wir uns alle mal hässlich fühlen, aber doch alle sehr wertvoll sind. Und über Robbie Williams‘ „Bodies“ hab‘ ich hier auch schon gebloggt (http://kulturgut.erf.de/?p=725).

    Bin gespannt auf Deinen Beitrag – hoffe, er wird bald freigeschaltet! 😉

    Lieben Gruß an den Niederrhein!

    Ilona

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