Kaputtes Zuhause

Vor einiger Zeit habe ich mal ein Zitat von Kevin Vanhoozer gepostet („Was lernen wir von Eminem?„), in dem es darum ging, dass Texte von (sogenannten) „nicht-christlichen“ Künstlern auch sehr wichtig und bedenkenswert sind, weil sie Aufschluss über unsere Welt bzw. die Lebenswelt vieler Mitmenschen geben.

Dazu kam mir heute „Broken Home“ von Papa Roach in den Sinn, ein Lied über Scheidungskinder mit einem sehr eindrücklichen Text. Wenn ich mir überlege, wie viele „broken homes“ es gibt, finde ich es noch schlimmer, dass derartige Musik oft abgetan bis verteufelt wird… Ganz davon abgesehen mag ich das Lied. 😉

3 Gedanken zu „Kaputtes Zuhause“

  1. Das Lied ist wirklich gut und spiegelt wieder, wie grausam es sich für die Kinder anfühlen muss, wenn eine Familie zerrissen wird – machtlos, ängstlich, unsicher und vor allem allein.
    Ich finde man sollte immer zwischen „weltlicher“ und „teuflischer“ Musik unterscheiden….es gibt ja wirklich Texte, die uns schaden, die den Teufel oder das Böse an sich verherrlichen. Aber das sind um Himmels Willen nicht alle Lieder, die nicht gerade Lobpreis betreiben! Ich höre viel „weltliche“ Musik, weil sich auch dort viel von Gott finden lässt. Man muss es nur zulassen 😉

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