Das "christlichste" U2-Album

„New U2 Album ‚Most Thoroughly Christian‘ Project to Date“ sagt der Theologe Steven R. Harmon von der Samford University in Birmingham, Alabama.

Bin in Eile und kann darum im Moment nicht mehr dazu schreiben, aber das kommt noch… 😉

Ergänzung vom 10. März 2009
Die Original-Rezension von Steve Harmon gibt’s übrigens hier: „Music review: Grace inside a sound„.
Was die Frage danach angeht, ob „no line on the horizon“ tatsächlich das „christlichste“ Album von U2 ist, sag‘ ich nur: Es finden sich auch hier wieder viele Anspielungen und Metaphern, die man christlich auslegen kann, wie es ja auch schon fleißig getan wird (siehe z.B. genannte Rezension). Muss mich noch mal intensiver mit den Texten befassen, um mehr dazu sagen zu können. Momentan genieße ich vor allem einfach „nur“ die Musik… 😉

2 Gedanken zu „Das "christlichste" U2-Album“

  1. Mit dem Adjektiv „christlich“ bin ich noch nie so ganz glücklich gewesen. Hier auch wieder – gibt es denn mehr oder weniger christlich? Christlich und christlicher, am christlichsten? Ich weiß nicht …

  2. Hallo Simon,

    ja, das ist sicher ein sinnvoller Einwand bzw. eine gute Frage! Hab‘ das Adjektiv in meiner Überschrift deshalb auch in Anführungszeichen gesetzt.

    Und den Artikel habe ich bisher nur überflogen, weiß also noch nicht, inwieweit ich dem Autor zustimme oder nicht bzw. was ich überhaupt von seiner „Argumentation“ halte… 😉

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