Der Soundtrack meines Lebens

1986. Es ist die Zeit, in der Stefanie Tücking die Sendung „Formel Eins“ moderiert. Ich bin 10 und kaufe mir am Ende dieses Jahres mit „Hits 86“ eine meiner ersten Schallplatten (neben „Slippery when wet“ von Bon Jovi – ich gebe es hiermit zu… 😉 ). Auch „(I just) Died in your arms tonight“ von der Band „Cutting Crew“ ist da drauf.

Worum es in dem Lied ging, wusste ich damals nicht und ist mir auch heute nicht klar. Und auch nicht wichtig. Mir geht es auch nicht darum, ob das Lied musikalisch hochwertig oder anspruchsvoll ist. Sowas kann ohnehin jeder für sich selbst am besten entscheiden.

Was ich aber weiß: Wenn das Lied im Radio kommt – so wie gerade eben – ist ein Teil von mir ziemlich schnell wieder 10 – mit den gleichen Sehnsüchten, Hoffnungen und Träumen, die ich damals so hatte. Musik kann extrem viel auslösen – im Positiven wie im Negativen. Und das geht oft tiefer oder reicht weiter als ein manchmal eher oberflächliches „Hach ja, damals war ich in den und den verknallt“. Siehe auch: Mr. Bell und meine Lieblingsband.

Geht’s Euch auch so?

3 Gedanken zu „Der Soundtrack meines Lebens“

  1. Geht mir 100% genauso, kann dir da gut nachempfinden 😉 Ich kann mich nur noch an sehr wenige Lieder von damals erinnern, aber wenn sie wieder mal laufen würden und ich wäre grad dabei, käm sicher noch mehr wieder…

    Hat Musik halt an sich, einfach universell.

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