Wer schreibt denn hier?
Ilona Mahel. * 1976 (Kevelaer). Wissenschaftliche Mitarbeiterin & Online-Redakteurin. Freiberufliche Übersetzerin. Mag Musik (aktiv & passiv), Sprachen & Dialekte, frische Luft, Kino, Nordsee (Meer, nicht Restaurant ;-) ), Rotwein, Fußball, Katzen, Schreiben & Lesen und noch viel, viel mehr... ;-)"How can we sing the Lord's song in a strange land?"
(Psalm 137, 4)Gott.
Christentum.
Kultur.-
Schlagwörter
360° Alice Cooper Anbetung Bekenntnisse Bibel Bono Crouch Derek Webb Design Die Hütte Die Ärzte EO Erlösung Ernte Eurovision Song Contest Fairtrade Fotografie FROH! Fußball Fußball-WM Gebet Gemeinde Gesellschaftstransformation Hingehört Jesus Johnny Cash Kirche Konsum Konzert Kreativität Lenny Kravitz Leo Tolstoi Lobpreis Lyrik Malerei Nina Hagen Ostern Robbie Williams Theologie U2 Wahrheit Weihnachten William P. Young Worship Ökomode Allgemein (9)
Außer der Reihe (40)
Bildende Kunst & Fotografie (10)
Film & Fernsehen (23)
Literatur (55)
Musik (95)
WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck and Luke Morton requires Flash Player 9 or better.
Archiv
-
Meta
Letzte Kommentare
Außer Konkurrenz
Blogroll
Links
- 7sterne.de
- act one
- ASBO Jesus
- culture making
- emergent deutschland
- emergent village
- FROH!
- godnews
- kairos media
- kino-check.tv
- menschjesus.de
- motoki-kollektiv.de
- neufeld verlag
- novavox
- ps145.de
- rejesus
- relevant magazine
- respect magazin
- risen magazine
- ship of fools
- sinnstiftermag.de
- sojourners
- stadtklangfluss.com
- the christian vision project
- the ooze
- thunderstruck
- zeitgeist
-
RSS-Links:

Aktuelle Lektüre: Everyday Theology
Darin geht es um eine Methode, mit deren Hilfe man kulturelle Phänomene analysieren kann. Oder anders gesagt: Um kulturelle Exegese. Dies erläutert Vanhoozer im ersten Kapitel des Buches. Die weiteren Kapitel wurden von seinen Studenten geschrieben. Sie wenden die Methode auf verschiedene Bereiche des täglichen Lebens an – z.B.: Welche (geistlichen) Wahrheiten kann uns die Warteschlange an der Supermarktkasse zeigen? (“The Gospel according to Safeway: The Checkout Line and the Good Life”).
Gerade das erste Kapitel – sozuagen Herzstück des ganzen Buches – hat es in sich. Ganz so “everyday” (also für den Laien verständlich und anwendbar) ist es nicht, auch wenn man die englische Sprache gut beherrscht. Denn selbst dann sind einem Begriffe wie “illocution” oder “perlocution” nicht unbedingt geläufig – es sei denn, man hatte während seines Studiums oder wann auch immer mal mit Linguistik und Sprechakttheorie zu tun…
Dennoch: Bücher dieser Art faszinieren mich immer sehr und ich bin gespannt auf die weiteren Kapitel! Mehr dazu folgt…
Ähnliche Beiträge: