"Imagine. A vision for Christians in the arts"

turner_imagine_engl.jpgEin Buch von Steve Turner, das mir aus der Seele spricht! (Gibt’s übrigens auch auf Deutsch: “Imagine. Christen in Kunst, Musik und Medien.”) Ich bin immer froh, wenn jemand (also in diesem Fall Herr Turner), Andere dazu herausfordert, mutig eigene Wege zu gehen und sich gegen den Mainstream zu stellen…

Über seine Zeit in L’Abri (einer von Francis Schaeffer gegründeten Gemeinschaft in der Schweiz) schreibt Turner zum Beispiel:

“Evangelikale Christen benutzten traditionell die Erlösung als Ausgangspunkt für alles andere: War der Künstler wiedergeboren? Wurde die Wiedergeburt im Singen, Schreiben oder Malen des Künstlers thematisiert?

Für Schaeffer war der Ausgangspunkt die Schöpfung. Jeder ist im Bild Gottes geschaffen. Menschen mit künstlerischen Gaben konnten gar nicht anders, als auf irgendeine Weise dieses ursprüngliche Bild widerzuspiegeln.

Diese Sichtweise bestätigte, was ich schon lange instinktiv empfunden hatte – dass eine Menge Kunst, die von Christen erschaffen wurde, schlecht und eine Menge Kunst von Nichtchristen gut war. Ein beliebtes Kirchenlied konnte durchaus schlecht sein, während das Gemälde eines offensichtlichen Sünders möglicherweise gute Kunst war.

Weil Christen oft die Wahrheit zum einzigen Kriterium gemacht hatten, haben sie die Bedeutung der künstlerischen Anstrengungen in der Kunst nicht genug beachtet. Dadurch haben sie sich selbst um einen großen Schatz an kulturellen Erfahrungen gebracht.”

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  1. [...] mich außerdem an das und das [...]

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    Ilona Mahel. * 1976 (Kevelaer). Online-Redakteurin. Freiberufliche Übersetzerin. Mag Musik (aktiv & passiv), Sprachen & Dialekte, frische Luft, Kino, Nordsee (Meer, nicht Restaurant ;-) ), Rotwein, Fußball, Katzen, Schreiben & Lesen und noch viel, viel mehr... ;-)

    "How can we sing the Lord's song in a strange land?"
    (Psalm 137, 4)

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